AKTUELLE PROJEKTE

PreventionLab Teil 2 von 2 - wie ticken Jugendliche?

Dieses Projekt von Road Cross Schweiz RCS erforscht Bedürfnisse von Jugendlichen in Bezug auf aktuellen Mobilitätsformen und -nutzungen im urbanen Raum. Es entsteht eine BestPractice für eine wirkungsvolle Präventionsarbeit für Jugendliche.

Beteiligte Organisationen: Road Cross Schweiz (RCS), Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (Departement Angewandte Psychologie), Fonds für Verkehrssicherheit (FVS) und LerNetz AG.

Thema: Präventionsarbeit bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen

Ziel: Anpassung und Evaluation der Präventionsveranstaltungen von RoadCross auf der Grundlage der Ergebnisse von PreventionLab
Teil 1 von 2.

Die Veröffentlichung einer BestPractice für die Präventionsarbeit zur Verkehrssicherheit im aktuellen urbanen Mobilitätsumfeld von Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

Zielgruppe: 16- bis 24-Jährige im urbanen Raum und Schweizer Akteure der Verkehrssicherheit und Präventionsarbeit

Laufzeit: Dezember 2019 - August 2021

Förderbeitrag der Stiftung für Prävention der AXA: CHF 200'000

In diesem Projekt resultiert die langjährige Praxiserfahrung gepaart mit theoretischem Wissen in einer BestPractice der Präventionsarbeit für Jugendliche, von welcher auch andere Akteure der Verkehrssicherheit profitieren werden.

Bettina Zahnd, Präsidentin des Stiftungsrats

Road Cross Schweiz RCS führt zum Thema Verkehrssicherheit Kampagnen und Präventionsveranstaltungen an Institutionen wie Berufsschulen, Gymnasien oder Lehrlingsbetriebe durch. Die Stiftung erreicht so jährlich bis zu 20'000 junge Erwachsene. Im Dialog mit jungen Erwachsenen in der Präventionsarbeit stellt RCS immer wieder fest, dass eine grundsätzliche Mobilitätsveränderung vorliegt.

Daher wurde in einem ersten Teil des Projektes die Bedürfnisse und Entwicklungen in der Mobilitätsnutzung von Jugendlichen und die Lücken in der aktuellen Präventionsarbeit von RCS ermittelt.

Die Erkenntnisse aus einer Gap-Analyse und ThinkTanks aus dem ersten Teil des Projektes bilden die Grundlage für PreventionLab Teil 2 von 2.

Die Präventionsveranstaltungen von RCS werden nun in einem zweiten Teil aufgrund der Erkenntnisse angepasst und laufend evaluiert. Die Evaluation der neu konzipierten Veranstaltungen wird wissenschaftlich begleitet.

Sie bildet die Basis für eine BestPractice für die Präventionsarbeit zu aktuellen urbanen Mobilitätsformen von Jugendliche und jungen Erwachsenen und die daraus entstehenden Ansprüche an die Präventionsarbeit im Allgemeinen.

Mit der Veröffentlichung der BestPractice wird das Projekt abgeschlossen.